"Elektrosmog":
Messungen, Beratung, Sanierungskonzepte

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ÖKO-TREFF im Lichtental
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Was würde
Einstein
zur Handymanie
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(1,5 MB, pps)

Dipl.-Ing. F. Weber, priv. Umwelt- und Wellness-Institut
Klimabündnisbetrieb 1998-2015

Ingenieurbüro für Umwelttechnik -
Ihr Ansprechpartner bei Elektrosmog-Problemen

Physikalische Messungen – Beratung – Sanierungskonzepte
Mitglied des AEB (Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.) und des VB (Verband Baubiologie e.V.)

 

Brandneue Bücher über Mobilfunk

1. Werner Thiede: Mythos Mobilfunk.
Kritik der strahlenden Vernunft

2. Rolf Moser: Das Handy-Handbuch.
Mobilfunk - lebensverändernd, lebensnotwendig - lebensbedrohend?

hier klicken (0,35 MB, pdf)

 
Sie stehen beim Schlafen oder am Arbeitsplatz
unter elektrischer Spannung
und wissen es nicht?

Das kann physikalisch gemessen werden:

niederfrequente Belastungen
infolge elektrischer und magnetischer Haushaltsstrom-Wechselfelder
und deren gesundheitsschädliche Oberwellen („Dirty Electricity“).
Weitere messbare, elektrobiologisch bedeutsame Belastungsquellen:
Hochfrequenz (Mobilfunkeinflüsse),
elektrische Gleichfelder
(Störungen der Luftionisation und des Raumklimas durch elektrostatische Ladungen), magnetische Gleichfelder (Magnetostatik, Erdmagnetfeld-Anomalien); Radioaktivität.

ERFAHRUNGSBERICHT:
Schlafplatz mit hoher
elektrischer Feldbelastung:

Schlafstörungen und Gesichtsgürtelrose

Mehr darüber...

WARNUNG:
Die Benützung eines Mobilfunk-Telefons
während der Schwangerschaft
kann Ihrem Baby ernstlich schaden
.

Studie an 13.000 Kindern zeigt einen
Zusammenhang zwischen dem Gebrauch
eines Handys und Verhaltensstörungen auf
Mehr darüber...

 

Bürozeiten:
Meist Mittwoch bis Freitag 9-12h und 15-18h
(außerhalb: Büro fallweise besetzt)

Beratungs- und Messtermine nach Vereinbarung.

1090 Wien, Liechtensteinstr. 123 (Ecke Vereinsstiege)
Kontakt: Tel. +43-(0)1-315 49 22, Fax +43-(0)1-317 25 92

f.weber (at) oeko-treff.at  (Betreff: Elektrosmog)

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Download:

Warum Schlafplatz-Elektrosmog-Messung?
Stress durch Elektromagnetismus

[Broschüre 740 KB]

Download:

Schlafstörungen beeinträchtigen den Prozess der schlafgebundenen Gedächtnisbildung
[Studie 34 KB]

Download:

Elektromagneto-Smog
bedeutet Elektromagneto-Stress !

Zitate führender Experten
[A4-Seite 93 KB]


Team-Mitglied des Gesundheitszentrums
KIDSANA Holistic Health Centre

  • Download:
    Infrarotheizung hilft maßgeblich gegen Schimmelbildung [51 KB]

  • Download [524 KB, 10 Seiten]:
    Zusammenfassung zum AUVA-Forschungsbericht, Ausgabe 21.07.2009
    Nichtthermische Wirkungen von Mobilfunkstrahlung bestätigt – Grenzwerte in Frage gestellt – Vorsorge gefordert:
    Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) hat 2009 ihren Forschungsbericht zur G E S U N D H E I T S G E F Ä H R D U N G  d u r c h  M O B I L F U N K S T R A H L U N G  vorgelegt.
    Die Studie weist drei unterschiedliche nichtthermische Effekte durch Mobilfunkstrahlung nach:
    Die elektromagnetischen Felder des Mobilfunks (Mikrowellen) beeinflussen (1) das Zentralnervensystem (Gehirn), (2) das Immunsystem und (3) die Proteinsynthesen.


  • Download des gesamten AUVA-Forschungsberichts im Original Report Nr. 47, 2009 “ [5163 KB, 175 Seiten]:
    Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich (ATHEM)


  • Download einer Auflistung weiterer Studien über Gesundheitsgefährdung durch elektromagnetische Felder:
    STUDIENLISTE [333 KB, 7 Seiten]

Aktueller Kommentar:
Kritische Anmerkungen zum Wiener Regierungsübereinkommen 2010 betreffend Mobilfunk

Dr.-Ing. Martin H. Virnich, IBU Mönchengladbach, über: WLAN – Das drahtlose „Überallnetzwerk“

Kritische Analyse behaupteter Wirkerklärungen sogenannter Elektrosmog-„Schutzmittel“

1.) „energy bean“:

Dirty Electricity
Entstehung, Unverträglichkeit und Abhilfe

Neuere, gefährliche Formen von Elektrosmog

Ein stressfreier Schlaf ist die Grundvoraussetzung dafür, dass wir uns von den vielfältigen Belastungen erholen, die Tag für Tag auf unseren Körper und unsere Seele einwirken. Im Schlaf ist die Regenerierfähigkeit unserer organischen Funktionen um ein Vielfaches höher als im Wachzustand. Gleichzeitig sind wir während der Schlafphase erheblich sensibler auf störende Einflüsse als tagsüber. Deshalb sollten wir auf einen Schlafplatz achten, der so weit wie möglich frei von umweltschädlichen Einflüssen ist. Kinder sind wegen ihres schwächeren Immunsystems besonders sensibel.

Fatalerweise ist kaum bekannt, dass sich die meisten Menschen, ohne sich dessen bewusst zu sein, tagtäglich und vor allem während der nächtlichen Schlafzeit unter dem Einfluss elektrischer und magnetischer Wechselfel­der in einer Größenordnung befinden, die sich als gesundheitsrelevant herausgestellt hat. Neben anderen Faktoren wie Mobilfunk, der die Blut-Hirnschranke (wie auch die Plazenta-Schranke) öffnet und das Gehirn für Giftstoffe aufnahmebereiter macht, können damit die unterschiedlichsten Befindlichkeitsstörungen in Zusammen­hang stehen, allen voran neurologische Probleme, Migräne, MS, Müdigkeitssyndrom, Verhaltensstörungen, kog­nitive Dysfunktionen, Schlafstörungen, Depressionen, Hautprobleme aller Art, Grauer Star, Tinnitus, Immunschwächen, Sinusitis, Asthma, Dehydrierung, Kinder-Autismus (auch infolge Ethyl-Quecksilbers und anderer Impfzusatzstoffe), Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen wie veränderter Zuckermetabolismus u.v.a.m.

Seit der Wertheimer-Leeper-Studie 1979 („Electrical wiring configurations and childhood cancer“, American Journal Epidemiology 109(3):273-284) schenkt man dem Einfluss der 50 Hz-Frequenz des Haushaltsstroms besondere Aufmerksamkeit. Vor allem dessen magnetische Komponente dürfte zu gesundheitlichen Effekten bzw. zu Störungen bis hin zu Krebs beitragen. Der Zusammenhang mit Fehlgeburten in den ersten 20 Schwan­gerschaftswochen wurde im Jahr 2000 in Kalifornien durch zwei epidemiologische Untersuchungen, eine Fall-Kontrollstudie und eine prospektive Kohortenstudie belegt. Das Ergebnis: 40% aller Fehlgeburten waren mit magnetischen Wechselfeldern > 1600 Nanotesla (gemessene Spitzenwerte) assoziiert.

Doch das ist gleichsam nur die Vorgeschichte zu einer noch bedenklicheren Einflussgröße, die erst seit kurzem ernstlich untersucht wird: „verschmutzte“ Elektrizität auf den Stromvorsorgungsnetzen als zusätzlicher kanzerogener Risikofaktor. Die biologisch aktive Komponente der „schmutzigen Elektrizität“ sind hochfrequente Spannungstransienten, die überall an den elektrischen Leitungen mitschwingen. Transienten sind Stoßspannungen („surge voltage“), impulshafte elektrische Einschwingvorgänge mit steilen Signalen in Form instationärer Schwingungen im Bereich des sogenannten Radiofrequenzbandes des elektromagnetischen Spektrums (etwa 30 kHz bis 300 MHz), das von der WHO (in Europa unüblich) als „Mittelfrequenz“ klassi­fiziert wird („Intermediate Frequency“, IF). Diese mittel- bzw. hochfrequenten Stoßspannungen führen bei immer mehr Menschen zu einer Elektromagnetischen Hypersensibilität (EHS, auch: „Radio Wave Sickness“).

(Fortsetzung folgt)
© Fritz Weber

Weiter... (in Arbeit)